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Über BECKER-SYSTEMS

Technisches Verständnis als Grundlage der Diagnose

Die Arbeit von BECKER-SYSTEMS basiert auf fundierter Ausbildung, langjähriger Praxis in der Fahrzeugdiagnose und kontinuierlicher technischer Weiterbildung.

Ralph Becker – technischer Hintergrund
Persönlicher Hintergrund · Ralph Becker

Ausbildung und praktische Diagnoseerfahrung als Grundlage.

Der fachliche Hintergrund umfasst die Ausbildung zum Automobilmechaniker und Kfz-Elektriker bei Mercedes-Benz in Koblenz, die Meisterqualifikation im Kfz-Elektrohandwerk sowie praktische Diagnoseerfahrung bei Mercedes-Benz.

Hinzu kommen Weiterbildungen und fachliche Schwerpunkte im Bereich der logischen Diagnose, Elektrotechnik und Fahrzeugkommunikation. Diese Verbindung aus klassischer Kfz-Ausbildung, Fahrzeugelektrik und weiterführender Diagnosepraxis bildet die Grundlage für die heutige Arbeit von BECKER-SYSTEMS.

Ausbildung & Werdegang

Vom Kfz-Handwerk zur spezialisierten Fahrzeugdiagnose

Die fachliche Entwicklung von Ralph Becker verbindet klassische Kfz-Ausbildung, Kfz-Elektrik, praktische Diagnoseerfahrung und weiterführende elektrotechnische Qualifikationen.

01
Grundausbildung

Lehre zum Automobilmechaniker

Beginn der beruflichen Ausbildung bei Mercedes-Benz in Koblenz. Die Ausbildung schuf die praktische Grundlage für das Verständnis von Fahrzeugtechnik, Mechanik und den technischen Zusammenhängen im Automobil.

02
Fahrzeugelektrik

Lehre zum Kfz-Elektriker

Darauf aufbauend folgte die Ausbildung zum Kfz-Elektriker, ebenfalls bei Mercedes-Benz in Koblenz. Damit rückten elektrische Systeme, Fahrzeugverkabelung und die damals zunehmend wichtiger werdende Fahrzeugelektronik in den Mittelpunkt.

03
Qualifikation

Meister Kfz-Elektrik

Abschluss der Meisterqualifikation im Bereich Kfz-Elektrik bei der Handwerkskammer Koblenz. Die Meisterausbildung erweiterte die praktische Fachkenntnis um vertiefte technische und fachliche Qualifikation.

04
Zusatzqualifikation

Englisch, Informatik & PC-Technik

Ergänzend wurden Schlüsselqualifikationen in Englisch, Informatik und PC-Technik erworben – Kompetenzen, die insbesondere für die Arbeit mit moderner Diagnosesoftware und technischen Dokumentationen relevant sind.

05
Praxis

Motor- und Triebwerksdiagnose bei Mercedes-Benz

Es folgte praktische Erfahrung in der Motor- und Triebwerksdiagnose bei Mercedes-Benz in Koblenz. Diese Phase bildete einen wichtigen Übergang von der klassischen Reparatur hin zur systematischen Fehlersuche und Diagnose.

06
Diagnosespezialisierung

Diagnosespezialist – Aufbau Elektrik – Mercedes-Benz / Werk Stuttgart-Sindelfingen

Weiterführende Tätigkeit und Spezialisierung bei Mercedes-Benz in Stuttgart in der zentralen Betreuung und Hilfestellung von Werkstätten bezüglich Diagnose und Fehlersuche im Bereich Aufbau-Elektrik und Klimatisierung. Damit wurde der Schwerpunkt auf komplexe elektrische und elektronische Fahrzeugsysteme weiter vertieft.

07
Elektrotechnik

Fachhochschulreife Elektrotechnik

Erwerb der Fachhochschulreife im Fachbereich Elektrotechnik in Koblenz. Die elektrotechnische Ausbildung bildet eine wichtige Grundlage für das Verständnis von Schaltungen, Signalen und elektronischen Systemen.

08
Weiterführendes Studium

Fernstudium Elektrotechnik

Ergänzend wurde ein Fernstudium im Bereich Elektrotechnik an der Fern-Universität Hagen aufgenommen. Damit wurde die technische Ausbildung um weiterführende elektrotechnische Kenntnisse ergänzt.

09
Unternehmensgründung

BECKER-SYSTEMS

Auf dieser fachlichen Grundlage entstand BECKER-SYSTEMS mit dem Schwerpunkt auf Fahrzeugdiagnose, Fahrzeugelektronik und der systematischen Analyse komplexer Fehlerbilder.

10
Spezialdiagnose

Weiterbildung „Logische Diagnose“

Die Weiterbildung „logische Diagnose“ bei FCD.eu vertiefte den Ansatz, Fehler nicht nur über gespeicherte Fehlercodes, sondern über Zusammenhänge, Messungen und nachvollziehbare Diagnosewege einzugrenzen.

11
Sondereinsätze

Task-Force-Diagnose

Hinzu kamen spezielle „Task-Force-Diagnose-Einsätze“ für einen großen Automobilhersteller. Diese Einsätze ergänzen die Ausbildung und Werkstatterfahrung um die praktische Bearbeitung besonders anspruchsvoller Diagnosefälle.

Grundgedanke: Moderne Fahrzeuge entwickeln sich technisch laufend weiter. Deshalb ist Diagnose für BECKER-SYSTEMS kein statischer Werkzeugkasten, sondern ein fortlaufender Lern- und Analyseprozess.